2000 Jahre Christentum Teil13 Chancen und Gefahren

Dokumentation/Dokumentarfilm: Am Ende des zweiten Weltkriegs steht der Blitz über Hiroshima. Seitdem bedroht die Atombombe alles Leben auf dem Planeten, seine Vergangenheit und seine Zukunft. Die christlichen Kirchen stellen sich nur langsam auf die neue Situation ein. Sie bekennen sich mitschuldig an der Katastrophe. Sie beginnen zögernd, sich aus der engen Verbindung mit der weltlichen Macht zu lösen. Die verschiedenen Bekenntnisse gehen aufeinander zu. Fernziel: Einheit der Christen. Die Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt verschiebt die Gewichte. Die "jungen" Kirchen finden und behaupten eigene Gestaltungen der christlichen Botschaft. Das zweite vatikanische Konzil stösst die Türen der Katholischen Kirche auf. Sie hofft auf eine wichtigere Rolle in der modernen Welt, ohne sich dem Zeitgeist zu unterwerfen. Für den polnischen Papst Johannes Paul II. ist der Vatikan nur noch die Basis für Reisen in zahlreiche Länder der Erde. Gegen Ende der 80er Jahre bricht das Ost-West-System zusammen. Damit wachsen die Chancen einer friedlichen Weltgesellschaft, es brechen aber auch ethnische Buergerkriege aus.

Das Obenstehende ist die Orginalbeschreibung zum Film und gibt nicht die Meinung von der Bibel-Videothek wieder.

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